Vorbereitung
Sie benötigen eine Domain in QookieQloud, ihren öffentlichen Site Key und einen bereits installierten GTM-Webcontainer.
Kopieren Sie unter Einstellungen → Verbindung den API v2 Site Key mit dem Präfix qq_pk_. Er ist weder die GTM-Container-ID noch ein privates API-Token.
Einstellungen → Verbindung
Verwenden Sie nur eine Bannerinstallation. Entfernen Sie bei der Installation über GTM den zusätzlichen Loader aus Website oder CMS-Integration. Lassen Sie QookieQloud nicht gleichzeitig denselben GTM-Container laden: Das Banner benötigt den bereits laufenden Container.
Vorlage installieren
1. Vorlage suchen und hinzufügen
Neues Tag öffnen
In Ihrem GTM-Arbeitsbereich:
QookieQloud finden
Öffnen Sie die Vorlagengalerie:
Suchen Sie nach QookieQloud oder öffnen Sie die QookieQloud-Vorlage direkt in der Community Template Gallery.
Vorlage hinzufügen
Wählen Sie die verifizierte Vorlage von QookieQloud (qodli-ab):
Bestätigen Sie anschließend:
2. Tag konfigurieren
| Einstellung | Startwert |
|---|---|
| QookieQloud Site Key | Ihr öffentlicher Site Key · qq_pk_… |
| Enable Google Consent Mode v2 Default States | Aktiviert |
| Regional Default Consent Settings | Leer lassen |
| Wait For Update (ms) | 500 ms |
| Custom CDN Loader URL (Optional) | Leer lassen |
3. Trigger wählen und Vorschau starten
Wählen Sie Consent Initialization - All Pages. Das CMP-Tag selbst darf nicht auf Marketing- oder Statistik-Einwilligung warten.
Speichern Sie und prüfen Sie den Container mit Preview, bevor Sie ihn veröffentlichen.
Einstellungen im Detail
Öffnen Sie eine Einstellung, um die vollständige Erklärung zu lesen. Die Startwerte oben eignen sich für eine Standardinstallation.
QookieQloud Site Key
Wählt den API v2-Loader. Ohne Schlüssel wird der ältere API v1-Loader verwendet; dafür muss API v1 für die Domain aktiviert bleiben. Aktualisieren Sie das Tag nach einer Schlüsselrotation.
Enable Google Consent Mode v2 Default States
Standardmäßig aktiv. Setzt die vier unten genannten Signale vor dem Laden des Banners. Deaktivieren betrifft nur die Standardwerte der Vorlage, nicht Consent Mode im Banner-Loader.
Regional Default Consent Settings
Ohne Zeilen gelten weltweit viermal denied. Mit Zeilen werden nur diese übermittelt: Ergänzen Sie eine Zeile mit leerer Region als globalen Rückfallwert. Verwenden Sie etwa SE, DE oder US-CA, mehrere Codes durch Kommas getrennt. Die Vorlage wandelt EEA nicht in Ländercodes um. Die Werte werden nicht mit regionalen Modusregeln in Customize synchronisiert.
Wait For Update (ms)
Standard: 500 Millisekunden. Gibt unterstützten Google-Tags Zeit für eine asynchrone Aktualisierung. Dies ist keine Entscheidungsfrist für Besucher; nach Ablauf wird keine Einwilligung erteilt.
Custom CDN Loader URL (Optional)
Für automatische Auswahl leer lassen. Die Skriptberechtigung erlaubt nur https://cf-cdn.qookieqloud.com/*, keine beliebigen externen CDN-Hosts.
Der aktuelle Banner-Loader setzt zusätzlich globale denied-Werte mit 500 ms Wartezeit. Abweichende Wartezeiten und regionale granted-Werte müssen deshalb im gesamten Ablauf geprüft werden; die Vorlagentabelle allein beschreibt nicht den endgültigen Zustand.
Einwilligungssignale
| Kategorie | Google-Signale |
|---|---|
| Statistik | analytics_storage |
| Marketing | ad_storagead_user_dataad_personalization |
Die Vorlage definiert keine Standardwerte für functionality_storage, personalization_storage oder security_storage. Das Banner aktualisiert die Auswahl und sendet bei geänderten Einwilligungswerten das Ereignis consent_update.
Bannereinstellungen und Tracking-Tags
Layout, Farben, helles/dunkles Design, Logo, Texte und Sprache bleiben in QookieQloud. Speichern Sie diese Änderungen dort.
Strict
Steuert von QookieQloud verwaltete Skripte. Es kann den GTM-Container, der das Banner bereits geladen hat, nicht blockieren.
Flexible
Erlaubt verwalteten Tag-Managern das Laden und übermittelt die Auswahl über Signale. Google-Tags mit integrierter Unterstützung können bei verweigerter Einwilligung Anfragen ohne Cookies senden.
Auto
Wählt Strict oder Flexible anhand des Besucherlandes und konfigurierter Ausnahmen. Es erstellt weder regionale GTM-Standardwerte noch Einwilligungsprüfungen für einzelne Tags.
Einwilligungsanforderungen in GTM
- Soll GTM selbst bis zur Einwilligung blockiert bleiben, laden Sie QookieQloud direkt vor GTM statt innerhalb des Containers.
- Bei einer GTM-Bannerinstallation konfigurieren Sie die Einwilligungsanforderungen jedes Tracking-Tags in GTM.
- Tags ohne integrierte Unterstützung benötigen zusätzliche Prüfungen und einen geeigneten Trigger, etwa
consent_update. - Das Ereignis allein ist keine Einwilligung.
- Vermeiden Sie doppelte Seitenaufrufe oder Conversions durch wiederholtes Auslösen.
Vor der Veröffentlichung prüfen
- Starten Sie eine neue Browsersitzung. Prüfen Sie in Tag Assistant die Standardwerte, bevor Messtags die Einwilligung verwenden.
- Testen Sie Ablehnen, alles Akzeptieren und nur Statistik anhand der vier Signale.
- Öffnen Sie die Einstellungen erneut, widerrufen Sie die Einwilligung und laden Sie die Seite neu. Prüfen Sie auch wiederkehrende Besuche.
- Kontrollieren Sie ausgelöste Tags und Netzwerkanfragen, auch für konfigurierte Regionen. Veröffentlichen Sie anschließend den geprüften Container.
Fehler beheben
Kein Banner?
Site Key, Domain, Loader-Anfrage und Trigger prüfen.
Tags starten zu früh?
Einwilligungsprüfungen und Skripte außerhalb von GTM prüfen.
Warnung über verspätete Einwilligung?
Die Ereignisreihenfolge in Tag Assistant prüfen: Der Loader kann bei dieser Installation auch auf das GTM-Startereignis reagieren. Wenn Ihre Website Google Tag Gateway (GTG) nutzt, lesen Sie unsere Anleitung zu Late Consent und GTG.